Soennecken | 1930

„Ob 20 oder 2000 Bände“: 1930 verkaufte F. Soennecken in Bonn „Ideal-Bücherschränke“ aus einzelnen, zentral verschließbaren Abteilen, mit denen die Hausbibliothek Buch für Buch wachsen konnte, in Eiche und in Wunschfarbe.
Friedrich Soennecken, Schmiedesohn aus dem Sauerland, gründete seine Firma 1875 in Remscheid und zog ein Jahr später nach Bonn. Ihm werden Aktenordner und Locher zugeschrieben, beide von 1886; ab 1904 baute seine Firma auch Büromöbel.
Ein mitwachsender Bücherschrank sagt viel über die Zeit: Bücher waren ein Zeichen von Bildung und Ansehen.
Die Firma ging 1973 in Konkurs, doch der Name Soennecken lebt im Bürobedarfshandel weiter.
Text der Anzeige
Ob 20 oder 2000 Bände
Soennecken
Ideal-Bücherschränke sind immer die zweckmäßigste und wirtschaftlichste Form der Aufbewahrung. Sie werden aus einzelnen zentral verschließbaren Abteilen zusammengesetzt, deren Anzahl sich ganz nach dem jeweiligen Bedarf richtet. Mit kleinsten Mitteln können Sie den Grundstock zu einem beliebig erweiterungsfähigen Bibliothekschrank legen. Eiche, bestes ausgesuchtes Material. Farbe nach Wunsch. Verlangen Sie ausführlichen Sonderprospekt Nr 1908 B
F. Soennecken · Bonn
Berlin W 8, Mohrenstraße 58/59 · Leipzig, Markt 1 (Altes Rathaus)
- Marke
- Soennecken
- Jahr
- 1930
- Jahrzehnt
- 1930er
- Land
- Deutschland
- Medium
- Zeitschrift
- Themen
- Wohnen
- Erschienen in
- Die Koralle, 1930