Dextropur | 1959

„Kostbare Stunden des Tages!“ 1959 versprach Dextropur Energie nicht nur für die Arbeit, sondern für die freien Abendstunden, „für Geselligkeit, Sport oder jedes Hobby“: „Machen Sie es sich zur guten Gewohnheit: Täglich und regelmäßig DEXTROPUR ins Getränk!“
Dextropur ist reiner Traubenzucker. Die Deutsche Maizena brachte ihn 1927 als „Dextrose Purum“ heraus, seit 1929 heißt er Dextropur, verkauft in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern.
Das Tennispaar zeigt eine neue Idee der Wirtschaftswunderjahre: Erfolg will erarbeitet sein, und Freizeit will gut genutzt werden.
Heute raten Ernährungsfachleute, Zucker zu begrenzen. Dextropur gibt es noch immer in deutschen Apotheken, inzwischen unter der Marke Dextro Energy.
Text der Anzeige
Kostbare Stunden des Tages!
Erfolge wollen heute mehr denn je erarbeitet sein. Wer jedoch ständig über die Grenze der Leistungsfähigkeit seiner Kräfte hinausgeht, bringt nicht nur seine Gesundheit in Gefahr, sondern geht auch achtlos an der Sonnenseite des Lebens vorüber.
Energie, schnelle Entschlußkraft und Ausdauer während der Arbeit allein genügen nicht. Genau so wichtig ist natürliche Frische, Spannkraft und Aufgeschlossenheit in den freien Abendstunden, um für Geselligkeit, Sport oder jedes Hobby noch den rechten Schwung zu haben.
Machen Sie es sich zur guten Gewohnheit: Täglich und regelmäßig DEXTROPUR ins Getränk! Sie spüren unmittelbar neue Kräfte und frische Energien, denn DEXTROPUR geht direkt ins Blut. DEXTROPUR bewirkt auf natürliche Weise den schnellen Aufbau der Kräfte, die Sie täglich und stündlich verbrauchen. Regelmäßig DEXTROPUR ins Getränk – und Sie bleiben frisch und elastisch über die Arbeitszeit hinaus.
DEXTROPUR – für Gesundheit – für Erfolg!
DEXTROPUR wird direkt vom Blut aufgenommen und wirkt unmittelbar
Packungen zu 250 g DM 1,15 · 400 g DM 1,75
DEXTROPUR – in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern
- Marke
- Dextropur
- Jahr
- 1959
- Jahrzehnt
- 1950er
- Land
- Deutschland
- Medium
- Zeitschrift
- Themen
- Lebensmittel, Arzneimittel
- Erschienen in
- Revue, Nr. 31, 1. August 1959