Robot Royal | 1953

Alte Anzeige von Robot Royal, 1953

Acht Aufnahmen in der Sekunde, und das 1953. Die Robot Royal hatte einen eingebauten Federwerkmotor: aufziehen, Auslöser gedrückt halten, und die Kamera schoss eine Serie, Jahrzehnte bevor Motorantriebe üblich wurden. Besitzer messen heute eher sechs Bilder pro Sekunde, aber das Versprechen war spektakulär.

Die Idee stammte von Heinz Kilfitt, einem Uhrmachersohn, der eine kleine Motorkamera für quadratische Bilder im Format 24 × 24 mm entwarf. Kodak und Agfa lehnten ab; der junge Hans Berning stieg ein, und 1934 brachte Otto Berning & Co. in Düsseldorf die erste Robot heraus. Im Zweiten Weltkrieg setzte die Luftwaffe die Robot II ein.

Die Anzeige verspricht einen „Meßsucher mit automatischer Scharfeinstellung“. Gemeint war kein Autofokus: Der Entfernungsmesser war mit dem Objektiv gekuppelt, scharfgestellt wurde, indem man zwei Bilder im Sucher zur Deckung brachte.

Die Robot Royal war ein Luxus: Mit dem lichtstarken Schneider-Xenon kostete sie DM 685, mehr als das teuerste SABA-Radio, das im selben Heft beworben wurde.

Später spezialisierte sich Robot auf Kameras für Überwachung und Verkehrskontrolle. Seit 1999 gehört das Unternehmen zum Jenoptik-Konzern.

Text der Anzeige

Robot Royal
Eingebauter automatischer Serienauslöser für 8 Aufnahmen in der Sekunde
Meßsucher mit automatischer Scharfeinstellung für alle Objektive
und eine ganze Reihe neuer Raffinessen
mit Xenar 1:2,8 DM 595.– · mit Xenon 1:1,9 DM 685.–
Robot-Berning & Co · Düsseldorf

Marke
Robot Royal
Jahr
1953
Jahrzehnt
1950er
Land
Deutschland
Medium
Zeitschrift
Themen
Technik
Erschienen in
Hören und Sehen, 1953
Robot Royal | 1953 · Vintage Ad Museum
Vintage Ad Museum · Museu da Propaganda, since 1999
{{ l.code }}
{{ T.heroEyebrow }}

{{ T.heroTitle }}

{{ T.heroLede }}

{{ h.alt }}
{{ T.weekPiece }} {{ h.title }} {{ h.meta }} {{ h.excerpt }} {{ T.readPiece }} →

{{ T.browse }}

{{ totalLine }}

{{ T.byDecade }}

{{ T.byCountry }}

{{ T.byTheme }}

{{ T.byMedium }}

{{ T.seriesLabel }}

{{ T.natal }}

{{ T.natalLede }}

{{ T.seriesLabel }}

{{ T.didYouKnow }}

{{ k.title }} {{ k.text }}
{{ T.archiveEyebrow }}

{{ T.nav.archive }}

{{ resultLine }}

{{ T.noResults }}

{{ T.timelineEyebrow }}

{{ T.nav.timeline }}

{{ T.timelineLede }}

{{ d.big }} {{ d.label }} · {{ d.count }}
{{ T.nav.about }}

{{ T.aboutTitle }}

{{ p }}

{{ T.founderLabel }}

{{ T.founder }}

Vintage Ad Museum · Museu da Propaganda, since 1999
{{ p.t }} {{ p.d }}
Vintage Ad Museum · Museu da Propaganda, since 1999
Vintage Ad Museum {{ n.label }}
{{ T.languages }} {{ l.label }}

{{ T.footerAbout }}

© 1999–2026 Vintage Ad Museum · Museu da Propaganda, since 1999 · vintageadmuseum.com{{ path }}
vintageadmuseum.com{{ path }}
{{ im.alt }} {{ zoomHint }}

{{ pv.title }}

{{ T.listen }}

{{ T.ptOnly }}

{{ p }}

{{ T.adTexts }}
{{ pv.adOrigLabel }}

{{ l }}

{{ T.translation }}

{{ l }}

{{ T.sensitive }}

{{ m.k }}
{{ m.v }}
{{ T.share }}
{{ r.title }}